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3 Krankenhäuser und eine Rehaklinik


Heute möchte ich eimal rückblickend über den Mai und Anfang Juni berichten. Dies waren nämlich Wochen, die bei Tina und mir mehr oder weniger dem Thema Gesundheit - bzw. wohl richtiger: Krankheit - gewidmet waren.

Karte


Los ging es kurz nach unserem Besuch bei Tinas Kindern in Holzmaden am 8. Mai. Wie vorab geplant brachte ich Tina mit der Bahn (was anderes geht zur Zeit wegen den ständigen Staus vor dem Elbtunnel nicht) zur Helios Endo Klinik in Hamburg



Endlich sollte sie ihre ständigen Schmerzen im Knie los zu werden. Dort erfolgte am 9.5. dann der Einsatz einer vollständigen Knie-Endoprothese. Leider musste eine Drainage bis zum Montag Blut aus der Wunde abführen und so konnte Tina bis dahin das Bett nicht verlassen und mit ersten Übungen beginnen. Dies sollte sich später rächen…


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Am Donnerstag, 15.5. wurde Tina mit einem Kleinbus direkt von der Klinik in das Helios-Rehazentrum in Damp gefahren. Tina erwischte dort eine von wenigen sehr großen Wohneinheiten. Sie bestand aus Flur mit Esstisch und Küchenzeile, Bad, einem geräumigen Wohnzimmer mit Balkon, einem Schlafzimmer mit Doppelbett und einem weiteren Schlafzimmer mit medizinischem Bett und einem weiteren Balkon. Bei zwei Schlafzimmern befürchtete Tina zunächst, diese Wohneinheit nicht allein zu bewohnen, aber diese Zweifel wurden schnell zerstreut.

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Das Wetter war so gut, dass Tina mir an ihrem Ankunftstag schon dieses Bild senden konnte...

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Ich hatte vom 20. - 22.5. einen dreitägigen Workshop in Toulouse, zu dem ich schon am Montag, 19.5. abends anreisen musste. Ich traf mich am Abend mit meinem Kollegen Alper, der mich zum Hotel Mermoz in der Toulouser Innenstadt brachte. Dort tranken wir noch jeder 2 Bier und ich merkte, dass meine Schmerzen in der Brust sich langsam wieder aufbauten.

Was für Schmerzen waren das? Seit gut einem Jahr hatte ich immer mal wieder sehr starke Schmerzen in der Brust, die sich durch Einnahme von Schmerztabletten relativ schnell innerhalb einer guten Stunde stets beheben liessen. Ich war daimit vor gut einem Jahr bei meinem Hausarzt gewesen, der eine angerissene Sehne in der Brust diagnostizierte. Sollten die Schmerzen häufiger auftreten, so wäre eine Operation notwendig. In der letzten Zeit waren die Schmerzen häufiger aufgetreten…

Zunächst versuchte ich, zu schlafen, aber das funktionierte nicht. Und Medikamente hatte ich (natürlich) keine dabei. Schließlich erfragte ich bei der Rezeption eine Apotheke, die auch nachts geöffnet hatte und machte mich vorbei an diversen „Asphaltschwalben“ auf zu ihr. Schon auf dem Rückweg warf ich 3 Paracetamol ein. Nur leider halfen die überhaupt nicht. Ich wälzte mich in meinem Bett hin und her, nahm weitere Tabletten und gegen 02:30 Uhr bat ich die Rezeption, mir einen Arzt zu rufen. Der kam auch ziemlich schnell, untersuchte micht, stellte einen zu hohen Blutdruck von 180/120 fest und gab mir drei weitere Tabletten, die aber auch nicht halfen. 

Erst gegen 07:00 Uhr am Dienstag, 20.5. bin ich für einige Minuten eingeschlafen, jedoch immer wieder aufgewacht. Um 09:00 Uhr sagte ich den Workshop ab und buchte einen Rückflug über München nach Hamburg. Ich wollte auf keinen Fall, dass ich in ein französisches Krankenhaus käme, während Tina in Damp war.

Den Dienstag habe ich auf den Flughäfen und in den Fliegern viel geschlafen. Als ich in Hamburg ankam, fühlte ich mich zwar immer noch matt, schlapp und mies, aber die Schmerzen waren weg. Nur ein Druck in der Brust erinnerte noch an sie. Ich wich von meiner ursprünglichen Planung, noch am Abend ein Krankenhaus aufzusuchen ab und machte für den Mittwochmorgen für 08:00 Uhr einen Termin bei meinem Hausarzt während der Taxifahrer mich vom Hamburger Flughafen nach Finkenwerder, wo ja mein Auto auf mich wartete, brachte.

Am Mittwoch beim Hausarzt erlebte ich dann eine Überraschung. Ich hatte fest damit gerechnet, dass er auf die angerissene Sehne abheben würde, aber das schloß er kategorisch aus. Er untersuchte mich, es wurde Blutabgenommen und ich erhielt einen weiteren Termin für den nächsten Tag, Donnerstag, um 18:00 Uhr.

Mittlerweile fühlte ich mich wieder so gut, dass ich den Donnerstag damit verbrachte, Tinas Wunsch nach einem Rasenteppich auf unserer Dachterrasse zu erfüllen. Mehr davon findet man hier...

Am Donnerstag war ich dann wieder beim Hausarzt, der mit den Ergebnissen nicht wirklich etwas anfangen konnte. Einige Blutwerte (z.B. für Entzündungen) waren nicht ok und es ergab sich kein klares Bild für ihn. Ich war ziemlich entsetzt, als er mir sagte, er wolle zunächst eine Lungenembolie ausschliessen und wies mich daher in das Krankenhaus Buchholz ein. 

Er sagte, dass dort ein bestimmter Blutwert bestimmt werden würde. Wäre dieser negativ, wäre eine Lungenembolie ausgeschlossen. Ich kam dort um 19:15 Uhr an. In der Notaufnahme für Inneres war die Hölle los, dafür nur eine Ärztin anwesend. Es dauerte ewig, bis man mir mitteilte, der Blutwert wäre leicht positiv gewesen und daher würde man am Freitag eine Computertomogramm erstellen. Ich musste also in der Notaufnahme ein Bett beziehen.

Am Freitag, 23.5. wurde am Vormittag das CT erstellt und es ergab nichts. Also wurde ich entlassen. Ich fuhr nach Hause, packte ein paar Sachen für Samstag und Sonntag ein und fuhr dann zu Tina nach Damp. Wir verbrachten einen schönen Nachmitag und gingen abends in eine Pizzeria. 

Am folgenden Samstag, 24.5. fand zwischen Heide und Damp der „Lauf zwischen den Meeren“ statt. 700 Teams mit bis zu 10 Läufern veranstalteten einen Staffellauf. Läufer, die zu Beginn starteten, wurden für den gemeinsamen Einlauf in Damp mit Bussen zum Ziel gefahren. So liefen ab 14:30 Uhr etwa 7.000 Läufer im Ziel ein. Auch von Airbus waren mehrere Mannschaften dabei: „Airbus 2quick4you“, „Airbus Cabin & Cargo A320“, „Airbus Cabin & Cargo - Cabin Crew“, „Airbus Cabin & Cargo - Custo All Stars“, „Airbus Cabin & Cargo -Renner“ und noch mehrere weitere, auchg aus Buxtehude und Bremen. Die Staffel „Airbus SG Hamburg 1“ wurde 13. in der Gesamtwertung. Wir setzten uns in die Sonne in die nähe des Ziels und beobachteten den Einlauf der ersten Staffeln. Die letzten sollten bis 19:30 eintreffen.

Mir ging es mir irgendwie nicht so gut und am späten Nachmittag legte ich mich etwas hin. Ich schlief auch etwas, wachte jedoch mit heftigen Schmerzen in der Brust auf. Tina rief einen Arzt der Reha-Klinik, der mit zwei Schwestern mich kurz untersuchte und dann den Rettungswagen und Notarzt rief. Nun lautete der Verdacht auf Herzinfarkt.

Mit dem Kranken- und Notarztwagen ging es nach einer kurzen Beratung nicht nach Schleswig (dieses Krankenhaus hat eine cardiologische Abteilung) sondern zum knapp 30 Minuten entfernten Eckernförde. Würde sich dort der Verdacht erhärten, würde man mich eh nach Schleswig verlegen.

Ganz so reibungslos verlief der Transport dann aber nicht: Für den Bereich, zu dem Damp gehört, stehen 2 Krankenwagen in Kappeln in Bereitschaft. Ein drittes Reservefahrzeug war an dem Tag defekt. Um mich zu „verladen“, war der Krankenwagen in eine Art Garage gefahren. Diese ist vollständig verglast und dient dem Liegendtransport von Patienten. Beim Rausfahren aus dieser Garage nahm der Fahrer des Krankenwagens jedoch das Tor mit und schredderte die komplette rechte Seite des Krankenwagens. Die Türen waren alle geschlossen und so wunderte ich mich, dass wir nicht losfuhren. Mir wurde erklärt, dass ein Krankenwagen außen diverse Türen hat, hinter denen wichtige Geräte verstaut sind. Und diese Türen liessen sich nicht mehr öffnen. Also wurde der zweite Krankenwagen gerufen, der auch nach ca. 15 Minuten eintraf. Ich wurde in den neuen Krankenwagen „umgeladen“ und dann ging die Fahrt endlich los.

Am frühen Abend kam ich also mit Tina, die mit dem Notarzt mitgefahren war, in der Notaufnahme des Krankenhauses Eckernförde an. Ich beruhigte die Notärztin mit der Information, dass für den Bereich Camp nun nur noch ein Krankenwagen zur Verfügung stände und daher aus diesem Bereich wohl nur noch wenige Einlieferungen erfolgen würden.

Ein akuter Herzinfarkt wurde ausgeschlossen und ich auf Station 17 verlegt. Dort ereilte mich erneut eine Schmerzattacke. Leider war der Arzt zur Zeit auf der Intensivstation und die Schwestern hatten noch keine Erlaubnis, mir gegen die Schmerzen etwas zu geben. Nach gut einer Stunde kam der Arzt und ich bekam Schmerzmittel. So konnte ich in den Sonntag hineinschlafen. 

Am Sonntag wurde mir erneut Blut abgenommen, ansonsten verlief der Tag unspektakulät. Tina besuchte mich wieder und wir stellten fest, dass, wenn ich schon in einem Krankenhaus läge, das für sie nahe Eckernförde optimal war. 

Ich lag auf einem Dreibettzimmer, was für mich kein Problem darstellt. Im Gegenteil: Allein auf einem Zimmer wäre mir viel zu langweilig. Ich lernte auch den Charme dieser Station mit Toiletten und Duschräumen auf dem Flur kennen. Allerdings war das Essen, das in diesem Krankenhaus noch selbst gekocht wird, vorzüglich.

Am Montag, 26.5. ging es dann richtig mit den Untersuchungen los: Eine Ultraschalluntersuchung, die geschlagene 15 Minuten dauerte, widmete sich allein meinem Herzen. Es war nach Auskunft des Arztes perfekt. Dann schloss sich eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes an. Obwohl nach einer Minute ein Gallenstein gefunden war, dauerte diese 25 Minuten! Nie hatte ich so intensive Untersuchungen erlebt. Nun sollten zwei Magenspiegelungen folgen, eine musste auf Dienstag verschoben werden, weil das Gerät defekt war. Auch diesmal besuchte mich Tina wieder und wir waren beide froh, dass alles auf die Galle hindeutete.

Am Dienstag wurde dann die zweite Magenspiegelung durchgeführt und noch am Nachmittag hatte ich ein kurzes Gespräch mit dem leitenden Oberarzt der Chirurgie und wurde auch auf diese Station verlegt. Hier war das Bild ein ganz anderes: Die Zimmer etwas geräumiger und eigenes WC und Dusche. Auch dass Essen wurde in einem kleinen Speiseraum eingenommen. Frühstück und Abendbrot waren als Buffet organisiert.

Es folgte ein Gespräch mit dem Anästhesisten, denn am nächsten Tag, Mittwoch dem 28.5., sollte ich gegen Mittag operiert werden. So war es denn auch und ich kann von der OP natürlich nichts berichten..

Am Donnerstag (Himmelfahrt) wurden meine beiden Zimmergenossen entlassen und ich hatte das Zimmer für mich allein. Die vier Löcher, die man in meinen Bauch geschippelt hatte, ziepten noch ziemlich, aber ich verbrachte wieder viel Zeit im Freien. Zum Krankenhaus gehört auch ein kleiner Park, den ich fast immer ganz für mich allein hatte.

Tina besuchte mich regelmäßig und mit mir ging es bergauf. Schließlich konnte ich, wie von mir fest geplant, am Samstag den 31.5. das Krankenahaus verlassen. Mit dem Taxi fuhr ich kurz nach 09:00 Uhr nach Damp, wo Tina schon auf mich wartete. 

Mittlerweile hatte ich wirklich keinerlei Wäsche mehr und so musste ich mich am Samstag zunächst einmal neu einkleiden. Wir verbrachten noch einige schöne Tage in Damp. Am Sonntag, als das Wetter nicht so schön war, fuhren wir mit dem Auto über Kappeln nördlich der Schlei entlang und setzen bei Missunde mit einer kleinen Fähre über. Von dort ging es dann südlich der Schlei entlang und zurück nach Damp.

Am Abend fuhren wir nach Eckernförde und versuchten das Chinarestaurant, das man uns am Samstag empfohlen hatte. Das Restaurant „Hong Kong“ befindet sich in einem Bungalow direkt an der Strandpromenade mit einem herrlichen Blick auf die Eckernförder Bucht. Die Bedienung war sehr nett und das Essen phantastisch. Wir beschlossen, an unserem letzten Abend hier nochmals zu essen.

An den folgenden Tagen hatte Tina noch mehrere Anwendungen, trotzdem konnten wir die Zeit geniessen. Am Montag mieteten wir ab Mittag einen Strandkorb und genossen die strahlende Sonne. Am Dienstag baten wir um ein Arztgespräch. Ziel war es, nicht erst am Donnerstagmorgen, sondern bereits am Mittwoch abzureisen. Wir mussten lernen, dass eine Abreise stets zwischen 07:00 - 09:00 Uhr zu erfolgen hat. Das würden wir schon hinbekommen. Der Stationsarzt führte sogleich die Abschlußuntersuchung bei Tina durch. Die Streckung des operierten Knies ist mehr als unbefriedigend und so wurde von ihm gleich ein Vorstellungstermin beim Operateur in der Helios Klinik in Hamburg arrangiert. Schließlich waren wir mit unserer Absicht erfolgreich und begannen bereits das Auto zu bepacken.

Am Mittwoch, 4.6. ging es dann kurz nach 08:00 Uhr heim nach Tostedt. Allerdings mit der nicht so tollen Diagnose, dass die Streckung in Tinas operierten Knie sich überhaupt nicht verbessern sollte und wir daher am Donnerstag, 12.6. erneut einen Termin in der Helios Klinik in Hamburg haben werden. Wie es weiter geht, z.B. mit einer „narkotischen Mobilisierung“ wird sich zeigen… Wir drücken uns gegenseitig die Daumen, denn es sind nun nur noch ca. 40 Tage bis zu unserem Abflug nach Ägypten… Nach dem Besuch am nächsten Donnerstag in der Helios Ende Klinik sind wir dann am Freitag, 13.6. beide wieder bei unserem Hausarzt. Ich werde dann wohl ab dem Montag darauf wieder zur Arbeit können. Mal sehen, wie es mit Tina weitergeht…


Fortsetzung 12.6.2014

Wir waren heute in der Helios Klinik. Nach intensiver Überlegung wird nun am kommenden Mittwoch eine Narkosemobilisation durchgeführt. Also rückt Tina am kommenden Dienstag dort wieder ein und wird wohl am Freitag entlassen werden. Der Grund ist, dass man dort - ggf. unter Medikamenten - mit der Krankengymnastik beginnen will.


Fortsetzung, 18.6.2014

Tina ist gestern wieder in der Endo-Klinik in Hamburg eingezogen und heute um kurz nach 12:00 Uhr war es dann soweit. Erst um nach 17:00 Uhr war sie wieder aus dem Aufwachraum in ihrem Zimmer wo ich schon wartete. Der Professor sagte ihr, dass man sich sehr viel Mühe mit ihr gegeben hätte und ihr Knie Grad um Grad gestreckt hätte. Man sei mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Im Zimmer kam ihr Bein dann sofort in die Schiene, die das Knie von 0 bis 110 Grad beugte. Null Grad bedeutet ja, dass die Streckung vollständig wäre. Und 110 Grad sind auch eine Menge. Dies führte jedoch zu so heftigen Schmerzen, dass Tina eben für ca. 1 Stunde wegen heftigster Schmerzen wieder auf die Intensivstation verlegt wurde.

Meine augenblickliche Sicht: Die Narkosemobilisierung war erfolgreich, aber in den nächsten Tagen und Wochen wird Tina noch die Hölle durchmachen, wenn sie immer mehr versucht, Streckung und Beugung zu „normalisieren“…


Fortsetzung, 20.6.2014

Das mit der Hölle hat sich leider mehr als bewahrheitet. Am 18. abends waren Tinas Schmerzen so stark, dass sie für 2 Stunden auf die Intensivstation verlegt wurde und dort einen Schmerzkatheter in die Leiste bekam. Danach hat sie am Telefon einige Tränen vergossen. In der Nacht schlief sie fast überhaupt nicht und als wir am Morgen wieder telefonierten, hörte man wieder ihre Tränen. Ihr rechtes Knie war ja nun seit vielen vielen Jahren nie gerade gewesen. Entsprechend waren ihre Muskeln verkürzt. Ich denke, jeder kann sich vorstellen, wenn man dann auf 0° wieder streckt. Muskeln werden überdehnt oder Fasern reissen sogar.

Als ich gestern Nachmittag sie besuchte, ging es etwas besser und heute Mittag hole ich sie ab. 

Zu den Schmerzen kommt natürlich noch die psychologische Frustration. Auf ihren Krücken bewegt sie sich jetzt deutlich schlechter, als noch in der Reha. Die Rückschritte machen Tina neben den Schmerzen zur Zeit fertig… Und in 31 Tagen hebt unser Flieger Richtung Hurghada ab...


Fortsetzung, 25.6.2014

Seit Freitag ist Tina wieder in Tostedt und am Montag ist auch ihre Motorschiene angekommen, mit der sie jetzt ihr Knie beugt und streckt. Ergebnis des Arztbesuches war, dass einerseits der schmerzhafte Muskelkater vorliegt, da eben viele Muskelstränge überdehnt oder gar gerissen sind. Zudem ist der Bereich des Knies ziemlich entzündet. Dies bezeichnete der Arzt jedoch als ganz normal, da in dem Bereich eben noch viel „Müll“ lagere, der nun über die Entzündung abgebaut bzw. abtransportiert werden soll. Zudem bekam Tina für zunächst 6 x Krankengymnastik mit Hausbesuch verordnet. Sinn ist, zu verhindern, dass ihr augenblicklich schlechtes Gangbild nicht zur Dauererscheinung wird.

Dass bei bei mir ab und an noch mal zwickt ist auch ganz normal...





©  Olaf Goette 2008 - 2018