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Tag 20


Samstag, 22.9.2012

Heute war unser vorletzter voller Tag. Auch ihn haben wir wieder am Strand genossen, wobei wir unserem gewöhnlichen Zeitablauf mal wieder weitgehend gefolgt sind: Kurz vor 06:00 wachten wir wieder auf, machten unseren Gang durchs Badezimmer und waren schon um 06:30 im Pool. Ich glaube, wir gewöhnen uns hier langsam an die Temperaturen, denn das Wasser im Pool erschien uns kalt wie nie. Danach machte ich wieder Kaffee und Tee auf dem Zimmer. Anschliessend musste ich noch zwei eMails schreiben, da sich im Kindergarten etwas ereignet hatte, das mal ein paar Minuten beanspruchte.

Danach ging es dann an den Strand, wo wir schon um 07:45 ankamen. Als wir unsere Handtücher geholt hatten, ging es dann erstmal ins Rote Meer. Auch dies erschien uns ziemlich kalt. Es ist morgens immer kälter, das stimmt wohl. Alles andere war pure Einbildung. 

Übrigens Meer: "Ist das Rote Meer eigentlich ein Meer?" fragte ich mich. Ich hatte dazu doch mal was im Fernsehen gesehen. Also, was ist der Unterschied zwischen einem Meer und einem See? Als erstes denkt man an die Grösse, aber der Vikoriasee in Afrika ist sechsmal größer als das Marmarameer in der Türkei. Ist es die Tiefe? Der Baikalsee ist gut dreimal so tief wie die Ostsee, die übrigens kein See sondern ein Meer ist. Ist es der Salzgehalt? Auch Fehlanzeige, denn der Salzgehalt des Großen Salzsees in den USA ist deutlich höher als der der Weltmeere. Was ist es also? Alle Meere der Welt sind untereinander verbunden, Seen sind isoliert. Und schon kommen zur Ostsee noch einige weitere falsche Bezeichnungen dazu: Die Nordsee ist natürlich auch ein Meer aber das Tote und das Kaspische Meer sind Seen. Aber, was nun wirklich wichtig ist (oder etwa nicht?) unser Rotes Meer ist wirklich eines…

Da auch heute wieder ein stärkerer Wind das Meer zu stark aufgewühlt hat und damit Unterwasserbilder nichts geworden wären, haben wir heute keine Flossen ausgeliehen und haben nur so gebadet. Das ist auch schön. Außerdem ist gleich der wöchentliche Empfang, für den wir uns zurecht machen müssen und daher wäre auch keine Zeit gewesen, großartige Bildbearbeitungen vorzunehmen.

Schaun' wir mal, vielleicht klappt es morgen wieder. Also: "Stay tuned"...



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