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5.-6.7.2015: Tag 0


Gegen 10:30 waren wir mit allem fertig und fuhren los Richtung Hotel. Die A7 war ja wieder wegen Brückenabrissarbeiten gesperrt und so ging es über die A1 und dann durch die Stadt. Es war nicht viel los auf den Strassen und so kamen wir um kurz nachh 11:00 Uhr im Hotel an. Das Zimmer konnte bezogen werden, aber dann ein Schock: Wellnessbereich, Schwimmbad und Saunen werden zur Zeit umgebaut. Und nun? An der Rezeption gab man uns den Tipp, mit der U-Bahn, die ca. 400m vom Hotel abfährt, zum Holthusenbad zu fahren. Dies taten wir dann auch kurzentschlossen.

Es war ein guter Rat gewesen. Das riesige Gebäude war 1914 errichtet worden und strahlte diesen gut 100 Jahre alten Charme auch aus. Wir probierten diverse Saunen und das Thermalbad aus und tranken im Bistro auch noch etwas. Dann ging es zurück zum Hotel. Erste Regentropfen fielen, die Temperatur blieb aber weiterhin hoch. Wir machten uns zurecht und dann fuhren wir um 17:00 Uhr mit dem Hotel-Shuttle zum Flughafen, um unsere Koffer aufzugeben. Zwischenzeitlich hatte es richtig geregnet, aber die Temperatur war noch immer sehr hoch. 

Um 17:05 standen wir dann als zweite in der Schlange. Vor uns eine Reisegruppe aus sieben Personen. Ziemlich primitiv und schön, dass die ein ganz anderes Ziel hatten. Pünktlich um 18:00 Uhr machte der Schalter auf und um 18:15 Uhr riefen wir wieder den Shuttle an. Wir tranken gerade etwas an der Bar, da kam Nils mit unüberhörbarem Knattern seines alten Autos an. Wir tranken jetzt zu dritt noch was an der Bar und dann ging es zum Abendessen. Der Haussekt schmeckte Tina extrem lecker, ist aber nicht im freien Handel zu bekommen. Also hatten wir mit dem Leiter des Restaurants abgemacht, dass eine Kiste an unserem Tisch stehen sollte. Und das tat sie.

Wir aßen sehr lecker und danach brachte ich den Sekt in mein Auto und Nils holte aus seinem unsere Geburtstagsgeschenke. Die gab es dann auf unserem Zimmer. Es waren richtige Überraschungen und wir freuten uns sehr darüber. Danach brachten wir Nils wieder zu seinem Auto, das wir zum lezten Mal sehen sollten. Noch einen Drink an der Bar und dann sollte es ins Bett gehen. Daraus wurde aber nichts, da wir noch zwei Amerikaner trafen und uns sehr nett mit ihnen unterhielten. Der eine sprach ein fast akzentfreies Deutsch, der andere dafür gar keines. So wurde es denn deutlich später, als geplant.

Das Frühstück am nächsten Morgen war nur sehr knapp. Wir hatten einfach keinen Hunger. Ich checkte beim Hotel aus und um 09:00 Uhr ging es mit dem Shuttle zum Flughafen. Trotz Laptop, zwei iPads und jeder Menge Elektronik in meiner Aktentasche ging es glatt durch die Sicherheitskontrolle, dann durch den Dutt-Free-Bereich undfast pünktlich startetetn wir um 11:30 Uhr.

Ich hatte wieder XL-Sitze gebucht (Reihe 11 D und E), die gute 2 Meter Beinfreiheit hatten. Ein weiterer Vorteil war, dass sie sich direkt gegenüber dem Eingang des Flugzeuges befanden. Also einsteigen, hinsetzen, fertig.

Die Verlauf des Fluges war absolut unspektakulär und wir kamen in Hurghada um 16:10 Uhr an. Zur Zeit ist in Ägypen die Sommerzeit ausgesetzt. Das machen sie wegen dem Ramadan. Die Muslims können dann eine Stunde früher essen und trinken! Wegen unserer Sitze, waren wir dann so ziemlich die ersten, die ausstiegen. Und zwar am neuen Terminal 2, dass im März eröffnet worden war. So kamen wir als erste im Zollbereich an, wo uns schon der Fahrer vom Hotel erwartete. Ohne jede Wartezeit bekamen wir unser Visum, das nun 25€ pro Kopf kostet und konnten uns die Zollkabine aussuchen, da noch alle frei waren. Die anderen 250 Touristen waren alle hinter uns.

So waren wir schon um 17:00 Uhr im Hotel und wurden dort freundlich empfangen. Natürlich hatte es mit „unserer“ Suite geklappt. Auch die Schnorchelausrüstung und die Stecdosenleiste waren da. Mit großer Freude wurden auch die 5 Tafeln weiße Toblerone Schokolade je 400g entgegengenommen und Tina begann, die Klamotten auszupacken. Ich brachte derweil die Technik auf Schwung, was auch klappte.

Dann ging es an die Bar, wo wir uns erstmal erfrischten. Danach gingen wir kurz ins Restaurant, aber Hunger hatten wir nicht. Es war italienisches Buffet und die Minestrone ein Gedicht. Naja, die Suppen waren hier immer Spitze gewesen. Noch ein paar kleine Stücke Pizza gemampft, zurück an die Bar und dann ins Bett. Wir waren ziemlich groggy.



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