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7.7.2015: Tag 1


Um 05:35 heute morgen wachten wir auf. Wir hatten gut geschlafen, waren aber in der Nacht immer mal wieder vom Geräusch der Klimaanlage aufgewacht, gleich aber wieder eingeschlafen. Als wir die Vorhänge aufzogen, schien die Sonne schon heftig in unserer Zimmer. Nach einer kurzen Morgenzigarette auf dem Balkon entschlossen wir uns zu einem Bad im Pool. Wir waren ganz allein, das Hotel schlief um 06:00 uhr anscheinend noch. 

Nach dem traditionellen Tee für Tina und Kaffee für mich auf dem Balkon ging es dann zum Strand. Da wir auch dort schon um 07:45 waren, konnten wir uns einen Scirm direkt in der ersten Reihe aussuchen. das Wetter war wie erwartet: Blauer Himmel und keine einzige Wolke. Auch die 38°C Lufttemperatur lies sich viel besser als in den letzten Tagen in Deutschland aushalten. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr gering und heute war - wie immer - Nordwind. Nur etwas stärker als sonst. Schon bald ging es zum ersten Bad in das Rote Meer. Nach einem kurzen Brrrr genossen wir es. Und ein Brrr bei 29°C Wassertemperatur ist ja eigentlich auch ein Bewies dafür, dass wir Warmduscher oder Weicheier sind.

Spektakuläres gibt es nicht zu berichten, denn Schnorchelausrüstung und Camera waren bewusst auf dem Zimmer geblieben. 

Am Vormittag buchten wir dann für jeden von uns 3 Massagen. Die erste wird morgen um 16:00 Uhr für 90 Minuten sein, die anderen fixieren wir später.

Da wir uns auf das Abendessen heute Abend im Alexandre freuen, gab es im Beachrestaurant heute Mittag nur eine Kleinigkeit. nach dem Essen machte ich dann knapp 2 Stunden Siesta. Auch das gehört ja für mich zu diesem Ägyptenurlaub fest dazu. Danach fing ich dann Mido von der Tachschule ab. Wir freuen uns immer, wenn wir ein bekanntes Gesicht sehen und die freuen sich fast noch mehr. Tina wird meist kräftig gedrückt, so freuen sie sich, sie wiederzusehen. Ich werde nicht gedrückt, aber das ist mir auch ganz recht. Wir besprachen mit Mido eine ganztägige Schiffstour. Und zwar eine andere, als die, die wir im letzten Jahr gemacht hatten. Es soll eine geben, bei der man eine große Chance hat, auch Delphine zu sehen. Die interessierte uns stark und schließlich buchten wir sie für Montag. Optional haben wir ein Anfängertauchen während dieser Tour hinzugedacht. Tina hatte schon lange davon gesprochen, ich aber keine Lust die ersten Tauschschritte im Pool zu machen, wenn mich alle anderen Gäste angaffen und ich den Blöden gebe. Da dies nun aber bei der Inser „Paradiese Island“ stattfinden wird, willigte ich ein, mitzumachen.

Und „Paradiese Island“ elektrisierte mich. Lag da nicht ein Cache? Ja, lag! Ich habe gerade gesehen, dass er disabled wurde… Hier der Eintrag. Naja, macht nichts. Ich habe meinen GC-Stempel eh in Tostedt gelassen.

Jetzt machen wir uns für das Alexandre fertig. Wie immer wird es dann morgen Abend hier einen Nachtrag von diesem Besuch geben. Ach ja, und sollte ich mal im Inhaltsverzeichnis dieses Blogs vergessen, die neue Seite aufzunehmen, einfach einen älteren Eintrag auswählen und dann oben zum „vergessenen“ Eintrag navigieren.

So, ich muss mich jetzt umziehen, daher erst einmal Schluß für heute...


Nachbemerkung:

Wir waren so rechtzeitig fertig, dass wir noch in der Hobbybar etwas trinken konnten und dann ging es um 18:30 Uhr mit einem Golfcar zum Alexandre. Dort waren wir die ersten Gäste und wurden mit großem Hallo von bekannten gesichtern begrüßt. Insbesondere freute man sich, dass Tina keine Krücken mehr braucht. Es gab einen urzen Disput, bis man sich geeinigt hatte, welches denn nun der beste Tisch sei. Dann studierten wir die neue Speisekarte. Zunächst aßen wir Entenleber auf sehr knusprigen Teig, fast wie Chips. Dann hatte sich Tina ihre Kräuter-Waldpilz-Suppe bestellt, ich ein Dreierlei von Suppen (klare Hummersuppe, ebenfalls die Kräuter-Waldpilzsuppe und eine kalte Kartoffel-Lauch-Suppe. Alles war sehr, sehr lecker. Als Hauptgericht wählte Tina in Tempurateig gebackenes Gemüse und ich Garnelen auf mediterranem Gemüse. Auch dies war prima.

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Neu ist, dass das Alexandre nun auch am Donnerstag und Sonntag ein luxuriöses Frühstück anbietet. Es ist zwar nicht im All-Inklusive enthalten, aber wir buchten dennoch für Donnerstag um 07:30 Uhr. Und auch das Restaurant wieder für Freitag um 18:30 Uhr.

Wieder im Hotel angekommen buchte ich für Mittwoch (also heute) Plätze im uns noch unbekannten Tappanyaki. Ich musste dabei einer Ölaugenfamilie, die während der Gast vor mir noch dran war, einfach alle Stühle und Stehpositionen einnahm, ersteinmal erklären, was eine Reihenfolge ist. Sie schauten etwas bös, aber das war mir völlig egal. Da ich den Tisch um 18:00 Uhr bekam, musste ich nun wieder in den Dpa-Bereich, um unsere Massagen heute eine Stunde vorzuverlegen. Als auch dies geschafft war, machten wir es uns noch an der Bar gemütlich und gingen um 22:00 Uhr, für uns ja eher spät, ins Bett.



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