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31.5.2018 Tag 3: Massagen & Thai Restaurant


Eisern gehen wir weiter jeden Morgen in den Pool, der stets von uns zunächst als „kalt“, „sehr kalt“ oder „Schweine-kalt“ empfunden wird, was sich aber Sekunden später in ein „naja-ziemlich-kalt“ reduziert. Tina bleibt meist 20 Minuten im Pool, ich mache dann schon meinen Gang durchs Badezimmer. Sie kommt aufs Zimmer, wenn ich im Bad gerade fertig bin.

Wir waren wieder um 07:30 am Strand und badeten gleich mal im Roten Meer, das deutlich wärmer als der Pool ist. Um 09:30 ging ich hoch aufs Zimmer, um Janas Stellungnahme für das Gericht fertig zu machen. Um kurz vor 12:00 war ich dann bei Tina zurück am Strand.

Wir aßen nur mäßig zu Mittag, weil wir uns vorgenommen hatten, am Abend in Hurghada zu essen. Wir lieben den Italiener dort, der auch andere Speisen anbietet. Einmal dort ein echtes Wiener Schnitzel (also vom Kalb) zu essen, ist für mich ein absolutes Muss.

Am Nachmittag hatten wir dann ein längeres Gespräch mit Elena, einer der Mitarbeiterinnen vom Guest Relationship Management, die wir schon von den Vorjahren hier kennen. Sie empfahl uns das Thai-Restaurant, das schräg gegenüber auf der anderen Strassenseite liegt. Ich hatte es mir auch schon für dieses Jahr vorgenommen, aber nun entschied Tina, es gleich heute Abend auszuprobieren.

Vorher hatten wir aber noch unsere ersten Massagen. Um 15:50 traten wir pünktlich an. Wir buchen die „Hot Stone Massage“ schon seit Jahren. Die Masseusen waren neu und die Massagen ganz anders, aber toll!

Diesmal wurden wir in unseren Bademänteln nach der Sauna von der Bar vertrieben. Kein Problem! Wir namen Wein und Bier mit auf unseren Balkon und hier schlug ich für 2019 eine „Option C“ vor:

  • A: Wieder 3 Wochen in diesem Hotel
  • B: 3 Wochen im neuen „Pure Lifestyle“ (falls finanzierbar)
  • C: In 2019 4 Wochen in diesem Hotel, das Pure Lifestyle erforschen, wenn es dann fertig ist und dann für 2020 neu entscheiden.

Von Option C war Tina gleich begeistert. Nun muss ich sehen, ob ich für 4 Wochen noch einen „speziellen“ Rabatt raushandeln kann. 

Dann ging es um 18:30 zu dem Thai-Restaurant. Es macht von außen wirklich nicht viel her, ist aber innen sehr gemütlich.

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Als Vorspeise wählte Tina 6 kleine Frühlingsrollen mit Krabben gefüllt und ich 5 in Wan-Tan-Teig ausgebackene Riesengarneelen. Danach gabe es für Tina gebratene Nudeln mit verschiedenen Gemüsesorten und ich aß ein Gericht mit Huhn und Bambus in rotem Curry, der allerdings auf dem Bild sehr gelb wirkt.

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Wir tranken dazu einen Wein und ein Bier.

Ich wählte mein Curry „mittel-scharf“ und was da kam lies die Zunge brennen. „Richtig scharf" würde ich niemals überleben und ich überlege, beim nächsten Mal vielleicht doch nur „wenig scharf“ zu wählen. Uns haben die Gerichte jedenfalls richtig lecker geschmeckt. Zudem war das Personal sehr höflich und zuvorkommend.

Und nun mal etwas zu den Preisen: Dieses Restaurant wird von den Einheimischen (z.B. Personal im Hotel) als eher teuer angesehen. Tinas Frühlingsrollen kosteten €1,30, alles zusammen - mit Getränken - 450 ägyptische Pfund und das sind etwa €23! Unter Berücksichtigung von Lage, Ambiente usw. liegen wir damit bei 1/3 oder gar 1/4 des deutschen Preisniveaus.

Kurz vor unserem Aufbruch ins Restaurant erfuhren wir noch, dass der heutige Termin zum Abbau unseres Schlafzimmers dsaheim nicht eingehalten wurde und nun auf Montag verschoben wurde. Darüber haben wir uns ziemlich geärgert und Möbel-Kraft kann sich auf eine heftige Beschwerde einstellen, wenn wir wieder daheim sind.

Danach ging es dann mit einem kurzen Umweg über die Bar ins Bett.

©  Olaf Goette 2008 - 2018