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7.6.2018 Tag 10: Halbzeit


Zunächst einmal nichts besonders heute Morgen. In der Nacht ist mehrfach der Strom ausgefallen und im Augenblick bin ich mir nicht sicher, ob die Klimaanlage nur bläst oder auch kühlt.

Auf jeden Fall ist wieder Wind und die Schnorchelausrüstung bleibt wohl wieder auf dem Zimmer

Das Frühstück scheint die Mahlzeit zu sein, die Tina noch am wenigsten bekommt. Aber Mittag- und Abendessen klappen schon sehr gut.

Ich habe Tina heute Morgen noch ihre Tabletten gegeben (eigentlich war gestern Schluss) und dann haben wir sie mittags abgesetzt. 

Der Wind lies über den Tag etwas nach, aber ich lasse mich doch nicht verscheissern und latsche nochmal aufs Zimmer, um die Schnorchelsachen zu holen! Morgen nehme ich sie gleich mit.

Ich wurde dann mitten aus meinem Mittagsschläfchen gerissen: 2 kleine Delphine durchkreuzten den Schwimmbereich vor unserem Strand. Da sie leider nicht in der Luft flogen sondern im Wasser schwammen, ist auf den Bildern, die ich mit Tinas Handy machte, so gut wie nichts zu sehen, allerdings lassen sich die Flossen erahnen:

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Für morgen haben wir unsere zweiten Massagen gebucht. Dabei erfuhren wir auch den Grund, warum die Hot-Stone-Massagen so anders gewesen waren: Es waren die „ägyptischen Kräuterstempel-Massagen“ gewesen. Die heißen Steine kommen dann morgen dran.

Heute Abend wollen wir zum zweiten Mal in das Thai-Restaurant direkt auf der anderen Strassenseite, das aber nicht zum Hotel gehört. Mal sehen, ob es uns wieder so gut schmeckt, wie beim ersten Besuch…

Ja, war es, auch wenn Tina mit ihren Nudeln nicht ganz so glücklich war. Die schwammen nämlich zusammen mit der Ente in einer tiefen Schüssel mit einer tiefbraunen Sojasauce. Schon handwerklich war es eine Kunst, sie aus der Sauce zu fischen. Sie schmeckten gut, aber sie isst sie bestimmt nicht noch einmal. Dafür waren ihre Wan-Tans ein echter Genuss und meine Riesengarnelen in knusprigen Teig auch.

Wie immer ging es dann mit einem Schlenker über die Bar isn Bett.


©  Olaf Goette 2008 - 2018